Regionalführer
Entdecke 8 öffentliche Tauchplatzführer in ganz Kenia.
Kartierte Standorte
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Kenia
In den geschützten Gewässern des Watamu Marine National Park gelegen, zeichnet sich Brain Coral durch große, kuppelförmige Korallenblöcke aus, die sich aus einem sandigen Meeresboden erheben. Taucher gleiten an sanft abfallenden Riffstrukturen entlang, die von einzelnen Korallenblöcken durchsetzt sind und standorttreuem Makroleben sowie Schwarmfischen Schutz bieten. Die geringe Tiefe und die typischerweise ruhigen Bedingungen machen den Platz zu einem unkomplizierten Tauchgang, bei dem sich die Artenvielfalt der kenianischen Küste in aller Ruhe erkunden lässt.
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Direkt vor den südlichen Abschnitten von Diani an der kenianischen Küste gelegen, bietet Galu einen entspannten Strömungstauchgang entlang eines vorgelagerten Saumriffsystems. Die Topografie besteht aus einer sanft abfallenden Korallenbank, durchzogen von Sandkanälen und vereinzelten Korallenblöcken. Taucher gleiten an Kolonien von Hartkorallen und Seeanemonen vorbei, die vielfältige indopazifische Riffbewohner beherbergen, während Grüne Meeresschildkröten häufig an den Riffkanten ruhen.
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Vor Diani Beach gelegen, bildet ein markanter, kuppelförmiger Korallenblock (Bommie), der aus dem sandigen Meeresboden emporragt, das Zentrum von Igloo. Hart- und Weichkorallenformationen säumen den Außenbereich und bieten Makrolebewesen sowie Rifffischen optimalen Schutz vor den Gezeitenströmungen.
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Kisima Mungu ist ein wellenförmig verlaufendes Saumriff vor der Küste von Diani. Einzelne Korallenblöcke weichen Sandkanälen, in denen bodenbewohnende Arten ruhen, während ausgedehnte Steinkorallenformationen Rifffischen Schutz vor der Küstendünung bieten.
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Moray Reef liegt in den geschützten Gewässern vor Watamu und zeichnet sich durch einen abfallenden Korallenrücken aus, der in einen sandigen Meeresboden übergeht. Unterschneidungen und Felsspalten in der gesamten Struktur bieten vielfältigen Muränenarten und nachtaktiven Meeresbewohnern Schutz. Taucher lassen sich an der Riffwand entlangtreiben, um ruhende Rochen und über großen Korallenblöcken schwebende Schnapperschwärme zu beobachten.
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Die MV Alpha Funguo, die im Februar 2002 vor Diani Beach gezielt versenkt wurde, ist ein Fischkutter, der aufrecht auf einem offenen Sandboden ruht. Über zwei Jahrzehnte unter Wasser haben den Stahlrumpf mit einer dichten Schicht aus Korallen, Schwämmen und Hydroiden überzogen und das Schiff in ein artenreiches künstliches Riff verwandelt. Schwärme von pelagischen Raubfischen patrouillieren um die Aufbauten, während Bodenbewohner in den Laderäumen und rund um die Schiffsschraube Schutz suchen.
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Mwanamoji liegt am Saumriffsystem vor Diani Beach und zeichnet sich durch verstreute Korallenblöcke auf sandigem Grund aus. Die sanft abfallende Riffstruktur bietet Schutz für Jungfische, Makrolebewesen und ruhende Meeresschildkröten.
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Dieser Abschnitt liegt am äußeren Barriereriff des Watamu Marine Nationalparks und zeichnet sich durch tiefe Sandrinnen sowie Korridore aus Kalkstein aus, die sich in die Korallenwand schneiden. Die abwechslungsreiche Topografie bildet natürliche Kanäle, in denen sich pelagische Fische sammeln, während Grüne Meeresschildkröten unter Überhängen Schutz suchen. Taucher gleiten an den Kanten der Canyons entlang und überqueren offene Sandflächen, auf denen häufig Rochen nach Nahrung suchen.
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