Regionalführer
Entdecke 7 öffentliche Tauchplatzführer in ganz Montenegro.
Kartierte Standorte
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Montenegro
Der französische Zerstörer Dague der Bouclier-Klasse sank im Februar 1915, nachdem er bei der Eskorte von Versorgungskonvois nahe dem Hafen von Bar auf eine österreichisch-ungarische Seemine gelaufen war. Durch die Explosion in zwei Teile gerissen, liegt das Wrack heute auf schlammigem Meeresgrund, wobei Maschinen, Kessel und verbogene Rumpfplatten deutlich erkennbar sind. Die Sicht variiert je nach Schiffsverkehr und Hafenabflüssen, doch die gut zugängliche Tiefe macht es zu einem der historisch bedeutendsten und am leichtesten erreichbaren Wracks des Ersten Weltkriegs an der montenegrinischen Küste.
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Der Mogren-Tunnel liegt an der felsigen Landzunge unmittelbar westlich der Altstadt von Budva und bietet eine leicht zugängliche Überkopfwelt, die sich durch den küstennahen Kalkstein zieht. Die Route führt durch einen natürlichen, untergetauchten Korridor, in den Umgebungslicht durch Spalten in der Felsdecke dringt und wechselnde Sonnenstrahlen über groben Kies und Felsvorsprünge wirft.
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Am äußeren Rand der Halbinsel Luštica nahe der Einfahrt zur Bucht von Kotor gelegen, bietet Rt Dobreč einen Tauchgang an einer zerklüfteten Landspitze, die durch steile Kalksteinabfälle, kantige Felsblöcke und höhlenartige Nischen geprägt ist. Taucher steigen in eine felsige Unterwasserlandschaft hinab, die in die offene Adria abfällt, wo das Umgebungslicht die mit Schwämmen und Seescheiden bewachsenen vertikalen Felswände beleuchtet.
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An der Kalksteinküste zwischen Budva und Kotor gelegen, fällt dieses Kap mit einer dramatischen Unterwassertopografie steil in die Adria ab. Der Meeresboden ist geprägt von steilen Steilwänden, zerklüfteten Felsformationen und tiefen Spalten, die durch die Brandung entstanden sind. Taucher erkunden schattige Überhänge und Geröllfelder, in denen Makrolebewesen Schutz vor direktem Sonnenlicht suchen.
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Dieser verlassene U-Boot-Bunker wurde zur Ära der jugoslawischen Marine in die zerklüfteten Kalksteinfelsen der Halbinsel Luštica gehauen und reicht bis in geschützte Küstengewässer hinein. Taucher erkunden den gefluteten Eingang sowie die betonverstärkten Innenkanäle, bevor sie die felsigen Abhänge und den Meeresboden direkt vor der Bunkeröffnung entdecken.
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Dieser Tauchplatz liegt an der felsigen Küstenlinie der Insel Sveti Nikola vor Budva und zeichnet sich durch einen langgestreckten Unterwassertunnel aus, der die Kalksteinformation durchzieht. Natürliches Licht dringt durch Felsspalten in der Decke und erhellt die bewachsenen Wände, während Taucher die Passage durchqueren und über felsigem Grund ins Freiwasser gelangen.
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Ein österreichisch-ungarisches Dampffrachtschiff, das während des Ersten Weltkriegs nahe der Einfahrt zur Bucht von Kotor auf Grund lief: Die SS Tihany liegt intakt auf einem abfallenden Meeresboden. Verrottete Holzbeplankungen geben Laderäume, Innenspanten und Dampfmaschinenanlagen dem natürlichen Lichteinfall frei. Taucher erkunden den Rumpf mit präziser Tarierung und aufmerksamem Gasmanagement während des Abstiegs.
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