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Entdecke 40 öffentliche Tauchplatzführer in ganz Schweiz.
Schweiz
Am westlichen Ufer des Zugersees nahe Immensee gelegen, bietet der Tauchplatz Baumgarten einen bequemen Einstieg vom Ufer in typische Schweizer Voralpengewässer. Das Unterwasserprofil beginnt mit einer seichten Uferzone, die anschließend in einen zunehmend steileren Hang mit versunkenen Baumstämmen, Felsblöcken und Sedimenttaschen übergeht. Taucher steigen in dunklere, kältere Schichten ab, in denen oft Trüschen auf dem Seegrund ruhen, während der bewachsene Flachwasserbereich heimischen Süßwasserarten Schutz bietet.
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Der Blausee ist ein quellgespeister Bergsee im Kandertal im Berner Oberland. Entstanden durch einen prähistorischen Felssturz, birgt das Becken türkisblaues Wasser über versunkenen, moosbewachsenen Fichtenstämmen sowie einer Steinskulptur eines Mädchens nahe dem Spazierweg. Das Tauchen in diesem geschützten Naturpark ist auf festgelegte Winterperioden beschränkt, die mit optimaler Wassersicht und geringerem Besucheraufkommen zusammenfallen.
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Dieser beliebte Tauchplatz am Ostufer des Zürichsees bei Herrliberg bietet einen bequemen Ufereinstieg direkt neben einem lokalen Erholungsgebiet. Taucher erwartet ein schlammiger, allmählich abfallender Hang, der in tiefere Seebecken übergeht und durch gelegentliche Lehmformationen, versunkene Äste sowie kleine Übungsplattformen aufgelockert wird. Eine gute Tarierung ist unerlässlich, um den feinen Schlick am Grund nicht aufzuwirbeln.
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Der Tauchplatz Broder liegt am Südufer des Walensees und bietet einen Einstieg über ein seichtes Plateau, das in einen steilen Unterwasserhang und eine markante Felswand abfällt. Unterhalb der Sprungschicht verbessert sich die Sicht im Wasser oft deutlich und gibt den Blick auf versunkene Felsformationen sowie Totholz und Geröll frei. Taucher erwarten kalte, dunkle Bedingungen eines alpinen Sees, die eine präzise Tarierung und einen adäquaten Kälteschutz erfordern.
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Direkt am Vierwaldstättersee gelegen, beginnt dieser Landtauchgang in einem öffentlichen Park. Nach dem Einstieg über einen steinigen Flachbereich gelangen Taucher an einen steil abfallenden Hang. Unterhalb der Lichtzone geht der Grund in eine eindrucksvolle alpine Steilwand mit Felsabsätzen, versunkenen Bäumen und schlickigen Passagen über. Die Sicht variiert je nach Niederschlägen und saisonaler Algenblüte erheblich, doch der Spätherbst und Winter bieten ruhige Kaltwasserbedingungen mit freiem Blick entlang des Steilwandprofils.
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Chlausenegg ist ein Süßwasser-Steilwandtauchplatz am Ostufer des Zugersees. Der Einstieg erfolgt über den ufernahen Pfad, von dem aus man direkt an einer steilen Felswand abtaucht, die in tiefes, dunkles Wasser abfällt. Die vertikalen Felsformationen bieten kleine Felsvorsprünge, Schlammterrassen und versunkenes Holz, in denen die Kaltwasserfauna des Sees Schutz findet.
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Am Ostufer des Vierwaldstättersees bei Brunnen gelegen, ist Eichwald ein klassischer Schweizer See-Tauchplatz, der für seine dramatische Unterwassertopografie und versunkenen Objekte bekannt ist. Taucher steigen vom Ufer aus ein und tauchen über einen felsigen Hang ab, der rasch in eine Steilwand übergeht und in dunkle, kalte Tiefen abfällt. Die Hauptattraktion ist das Wrack Bruno, ein kleines gesunkenes Schiff, das am Hang neben verstreuten Trümmern, umgestürzten Bäumen und Felsvorsprüngen liegt.
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Der Tauchplatz Ermitage liegt am Ostufer des Zürichsees bei Küsnacht und bietet Süßwassertauchern einen einfachen Einstieg vom Ufer aus. Das Profil beginnt im Einstiegsbereich als sanft abfallender Kieshang und geht dann in einen steileren Schlickboden über, der von herabgefallenen Ästen und versunkenen Überresten durchsetzt ist. Die Sichtweiten variieren je nach Jahreszeit stark und verbessern sich in den kälteren Monaten deutlich, sobald der Bootsverkehr nachlässt.
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Fischbalme liegt am steilen Nordufer des Thunersees und bietet eine alpine Steilwand, die direkt vom felsigen Ufer aus erreichbar ist. Taucher überqueren eine schmale Flachzone, bevor sie an einer vertikalen Felswand abtauchen, die von Blockhalden, versunkenem Holz und sedimentbedeckten Vorsprüngen durchzogen ist, an denen sich Kaltwasserfische sammeln. Eine präzise Tarierung ist bei tieferen Tauchprofilen unerlässlich, um das lose Substrat nicht aufzuwirbeln.
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Fischchratte ist ein Süßwassertauchplatz am Zugersee. Taucher treffen auf eine Mischung aus Schlammhalden, versunkenem Holz und Überresten traditioneller Fischreusen entlang des Gefälles. Der Untergrund bietet einheimischen Süßwasserarten Lebensraum, während Raubfische zwischen herabgefallenen Ästen und tieferen Geländekanten Schutz suchen.
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Eingebettet in das Granitbett des Maggiatals im Tessin besticht die Gola del Lupo durch skulpturierte Felsschluchten, untergetauchte Gletschermühlen und polierte Felskorridore. Ein Tauchgang hier gleicht der Erkundung eines überfluteten natürlichen Skulpturengartens unter alpinem Wasser. Schmelzwasser und Flussströmungen formen die glatten Felsformationen kontinuierlich um und schaffen kristallklare Becken, die durch schmale Flusskanäle miteinander verbunden sind.
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Die Gola di Ponte Brolla ist ein renommierter Flusstauchplatz im Tessin, an dem sich die Maggia ihren Weg durch glatt geschliffene Granitschluchten bahnt. Taucher erkunden hier über Jahrtausende geformte Unterwasserschluchten mit fließenden Kanälen, ausgewaschenen Strudeltöpfen und tiefen, smaragdgrünen Becken. Sonnenstrahlen, die durch das klare Bergwasser brechen, erzeugen faszinierende Lichtmuster an den hellen Felswänden.
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Am Ostufer des Zugersees gelegen, bietet Grafstatt Zugang zu klassischem Schweizer Seetauchen, das durch ein steiles Unterwasserprofil geprägt ist. Taucher steigen über eine flache Kiesbank ab, bevor sie auf einen ausgeprägten Sedimenthang und eine Felswand treffen, die in tiefes, kühles Wasser abfallen. Geringer Lichteinfall und feiner Schlick erfordern eine saubere Wasserlage und solide Kaltwasserfertigkeiten.
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Am Ostufer des Zürichsees gelegen, bietet der Grosse Parkplatz einen unkomplizierten Ufereinstieg für Seetaucher. Der Grund fällt von einem schmalen Flachwasserbereich rasch in einen steil abfallenden Schlick- und Schlammhang ab, der in dunklere, kältere Tiefen führt. Entlang des Abhangs treffen Taucher auf versunkene Baumstämme, Felsvorsprünge und vereinzelte Übungsobjekte, die für Ausbildungstauchgänge platziert wurden.
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Am Südufer des Walensees gelegen, bietet der Hafen Murg typisches Bergseetauchen mit direktem Einstieg vom Ufer. Der Grund geht von einer flachen Kiesbank nahe dem Hafenbereich in steile Schlickhänge über, die in tiefes, dunkles Wasser abfallen. Taucher treffen auf versunkene Äste, alte Hafenüberreste und gelegentlich ein versunkenes Ruderboot, die heimischen Süßwasserarten als Lebensraum dienen.
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Die Halbinsel Au am Südufer des Zürichsees bietet vom Ufer aus zugängliche Süßwassertauchgänge entlang der gleichnamigen Landzunge. Das Tauchprofil beginnt in seichten Pflanzenfeldern und fällt über Schlick, Schlamm sowie vereinzelte Lehmformationen in die Tiefe ab. Die Tauchgänge reichen von flachen Übungseinheiten bis hin zu tieferen Erkundungen entlang des Seegrunds.
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Am östlichen Ufer des Zürichsees bei Erlenbach gelegen, ist der Kleine Parkplatz ein unkomplizierter Tauchplatz für den Einstieg direkt von der Straße aus. Der Einstieg erfolgt über das felsige Ufer ins Flachwasser, bevor der Grund über einen schlammigen Hang abfällt. Taucher gleiten an verstreuten Felsblöcken und versunkenen Ästen vorbei in kältere, dämmrige Tiefen, in denen heimische Süßwasser-Bodenbewohner im Sediment ruhen.
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Dieser Tauchplatz an den steilen Ufern des Walensees zeichnet sich durch die versunkenen Holz- und Metallrümpfe historischer Lastkähne aus, die regional als Ledinen bekannt sind. Diese historischen Binnenschiffe liegen an einem schlammigen Abhang, was eine präzise Tarierung erfordert, um die Sicht nicht zu beeinträchtigen. Der Tauchgang führt durch ausgeprägte Sprungschichten in dunkle, kalte alpine Tiefen, wo die gut erhaltenen Spanten und Laderäume der Wracks erkundet werden können.
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Dieser Baggersee liegt im Naherholungsgebiet Domaine des Îles nahe Sion und dient als wichtigster Ausbildungs- und Freizeittauchplatz im Wallis. Unterwasser-Übungsplattformen, kleine Wracks und Orientierungsparcours verteilen sich über einen sanft abfallenden Kiesgrund. Taucher teilen sich das Wasser regelmässig mit Süsswasserfischarten, die im Geäst herabgefallener Äste und verstreuten Krautfeldern Schutz suchen.
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Am Fuße des Loppers gelegen, wo der Vierwaldstättersee in Richtung Alpnachersee übergeht, zeichnet sich dieser Tauchplatz durch einen abrupten Übergang von flachem Ufergeröll zu einer steil abfallenden alpinen Seewand aus. Taucher gleiten an geschichteten Kalksteinbänken und Felsblöcken hinab, die an lichtarme Tiefen angepassten Süßwasserlebewesen Lebensraum bieten. Aufgrund des steilen Profils und der für zentralschweizerische Seen typischen ausgeprägten Sprungschichten ist eine Kaltwasserausrüstung mit redundanten Atemreglern unerlässlich.
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Am Ostufer des Zugersees gelegen, bietet Lothenbach einen bequemen Ufereinstieg in ein alpines Gewässer. Taucher gleiten über einen sanft abfallenden Kies- und Schlammboden hinab, der rasch in eine steile Unterwasserwand übergeht. Versunkene Baumstämme und historische Überreste säumen den Hang und dienen der heimischen Süsswasserfauna als willkommener Unterschlupf.
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Dieser nach dem berühmten Schweizer Alpengipfel benannte Tauchplatz im Zürichsee zeichnet sich durch eine markante unterseeische Felsformation aus, die steil aus dem schlammigen Seegrund aufragt. Taucher treffen hier auf steile Hänge und Felswände, die als Treffpunkte für einheimische Fischarten dienen. Eine gute Tarierung ist unerlässlich, um das feine Sediment am Grund nicht aufzuwirbeln.
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Der Pozzo del Misura ist ein Flussbecken, das tief in den kristallinen Granit der Verzasca im Schweizer Kanton Tessin gewaschen wurde. Polierte Felsschluchten, glatte Unterwasserbögen und ausgewaschene Gletschermühlen prägen die Bodentopografie. Sonnenlicht, das durch das smaragdgrüne Bergwasser dringt, wirft faszinierende Lichtmuster auf die hellen Felsen des Flussbetts, während Bachforellen regelmäßig durch die Unterwasserspalten flitzen.
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Dieser im Verzascatal gelegene Flusspool besticht durch skulpturierte Granitformationen, die über Jahrhunderte durch alpine Schmelzwasser geformt wurden. Taucher gleiten unter der Wasseroberfläche zwischen glatt ausgewaschenen Felsbecken, Überhängen und sandigen Abschnitten hindurch. Bei geringer Strömung ist die Sichtweite typischerweise außergewöhnlich gut, wenngleich die Bedingungen stark von den jüngsten Niederschlägen und dem Bergquellwasser abhängen.
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Inmitten der kristallklaren Verzasca im Tessin besticht dieses Süßwasserbecken durch spektakulär geformte Granitschluchten und glatt geschliffene Gneisblöcke. Sonnenstrahlen, die das transparente, smaragdgrüne Wasser durchdringen, beleuchten sanft geschwungene Felsstrukturen, die über Jahrtausende durch Schmelzwasser ausgewaschen wurden. Taucher bewegen sich zwischen ruhigen Zonen und Strömungsbereichen und erkunden das von steilen Felsflanken gesäumte Flussbett.
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Am Westufer des Zürichsees gelegen, ist das Pumpenhaus Rüschlikon ein beliebter Süßwasser-Tauchplatz, der nach der dortigen Wasserpumpwerk-Infrastruktur benannt ist. Taucher steigen vom Ufer aus ein und gleiten über einen abfallenden Sedimentboden hinab zu den Wasserentnahmerohren und Unterwasseraufbauten. Der Tauchplatz bietet ein klassisches Schweizer Seeprofil, das rasch von flacher Ufervegetation in dunkle, schlammige Tiefen übergeht, in denen kältetolerante Süßwasserfische Schutz suchen.
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Flussabwärts des größten Wasserfalls Europas bietet dieser Abschnitt des Hochrheins einen aufregenden Flusströhmungstauchgang. Taucher steigen vom Ufer aus ein und gleiten mit der Strömung über ausgewaschenes Kalksteingestein, überflutete Kiesstrecken und um rundgeschliffene Flusskiesel herum. Die Sichtweiten verändern sich je nach Niederschlägen und saisonalem Wasserabfluss stark und belohnen Besucher im Herbst mit klaren Blicken auf Flussfische, die hinter Felsvorsprüngen und versunkenem Totholz Schutz suchen.
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Riedsort ist ein klassischer Süßwasser-Steilwandtauchgang am Nordufer des Vierwaldstättersees zwischen Weggis und Vitznau. Der Einstieg erfolgt vom Ufer aus über ein sanft abfallendes Plateau, das rasch in eine senkrechte Kalksteinwand übergeht und in die dunkle Tiefe abfällt. Felsblöcke, Spalten und versunkene Baumwurzeln bieten Kaltwasser-Lebewesen im oberen Bereich Schutz, während die Steilwand selbst eine dramatische alpine Unterwassertopografie für erfahrene Taucher bereithält, die für kalte Temperaturen und tiefe Profile ausgerüstet sind.
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Rossblatten bietet einen Ufereinstieg am Ostufer des Zugersees. Taucher steigen direkt vom Uferweg ins Wasser und überqueren eine abfallende Halde, die in eine steile, zerklüftete Steilwand übergeht. Versunkene Äste, Sedimentbänke und verstreute Felsblöcke bieten Süßwasserlebewesen Unterschlupf, während tiefere Abschnitte in dunklen Schlick übergehen, wo eine präzise Tarierung das Aufwirbeln von Sedimenten verhindert.
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An der Mündung der Töss in den Hochrhein zwischen den Kantonen Zürich und Schaffhausen gelegen, wird dieser Süßwasser-Flusstauchplatz typischerweise als Strömungstauchgang oder zur Erkundung von Kehrwassern flussaufwärts getaucht. Der Einstieg erfolgt vom Ufer aus, um versunkene Kiesbänke, Lehmkanten und Totholz zu erkunden, die der regionalen Flussfauna Schutz bieten. Die Topografie des Flussbetts wechselt von seichten Kiesbänken zu ausgewaschenen Rinnen und Gumpen, in denen sich Fische außerhalb der Hauptströmung sammeln.
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Die Schoggiwand am Westufer des Zürichsees, nahe der Schokoladenfabrik Lindt, ist ein klassischer Schweizer Steilwandtauchgang im See. Der Einstieg erfolgt bequem direkt über Ufertreppen. Nach einem kurzen Schwimmweg über eine seichte Flachwasserzone fällt der Grund abrupt in eine steile, geschichtete Steilwand aus Lehm und Molasse ab. Die dunkle, schlickige Umgebung erfordert eine disziplinierte Tarierung, um nachfolgenden Tauchern eine gute Sicht zu bewahren.
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Am steilen Nordufer des Walensees gelegen, bietet Strahlegg einen stimmungsvollen alpinen Süßwassertauchgang, der durch steil in die Tiefe abfallende Felswände geprägt ist. Taucher erkunden terrassierte Felsformationen und Sedimenthänge, bevor das Gelände in dunkle Tiefen abbricht. Eine sorgfältige Vorbereitung auf Kaltwasser ist unerlässlich, da die Temperaturen unterhalb der obersten Wasserschicht rapide sinken.
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Strick ist ein klassischer Ufertauchplatz am Zugersee, der sich durch eine steile Unterwassertopografie und Lehmerosionen auszeichnet. Ausgehend vom Ufer führt die Route in dunkles, kühles Wasser entlang eines spektakulären Hangs, der von Absätzen, Felsansammlungen und versunkenen Baumstämmen durchzogen ist. Taucher, die Süsswasser-Tech-Tauchgänge oder Kaltwasserprofile schätzen, nutzen diesen Spot gerne für Tieftauch-Ausbildungen und Nachttauchgänge.
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Im Schweizer Kanton Tessin, wo alpine Wasserläufe sich ihren Weg durch die Berge bahnen, bietet Tegna ein außergewöhnliches Flusstaucherlebnis mit spektakulärer Geologie. Taucher gleiten in tiefe Becken aus massivem Granit, die über Jahrhunderte von Gletscherschmelzwasser und Strömung zu glatten, geschwungenen Kurven, tiefen Rillen und runden Gletschermühlen geschliffen wurden. Bei geringem Wasserabfluss kann die Sicht außergewöhnlich gut sein, sodass das Sonnenlicht den hellen Fels und das smaragdgrün schimmernde Wasser eindrucksvoll erleuchtet.
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Dieser Ufertauchplatz am Ostufer des Zürichsees bietet einen bequemen Einstieg direkt von der Parkanlage aus. Taucher gleiten zunächst über ein flaches Plateau aus Schlick und Steinen, bevor der Grund in eine steilere Kante übergeht. Unter Wasser liegende Baumwurzeln und Geröllfelder bieten der heimischen Seefauna ideale Rückzugsorte.
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Am Südufer des Walensees gelegen, bietet Tiefenwinkel direkten Zugang zu einer spektakulären alpinen Seetopographie. Taucher steigen vom steinigen Seeufer ein und tauchen über eine abfallende Halde ab, die rasch in eine steile, dunkle Felswand übergeht. Die zerklüfteten Kalksteinformationen stürzen in kaltes, tiefes Wasser ab und schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, die typisch für das Schweizer Bergseetauchen ist.
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Dieser Flusstauchgang an der Mündung der Töss in den Rhein bietet klassische Schweizer Süßwasser-Strömungsbedingungen. Taucher gleiten über Kiesbänke, versunkenes Totholz und Kolke am Flussgrund stromabwärts in Richtung Eglisau. Eine gute Tarierung ist unerlässlich, um die wechselnden Strömungsgeschwindigkeiten zu beherrschen und den Fahrrinnen der Schifffahrt fernzubleiben.
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Dieser Tauchplatz am Ostufer des Zürichsees ist ein beliebter Einstieg für Ausbildungs- und Freizeittauchgänge direkt an der Stadtgrenze. Der Einstieg erfolgt über einen sanft abfallenden Strand oder einen ausgewiesenen Zugangsbereich, bevor es über schlammigen Untergrund und vereinzelte Krautfelder stetig in dunklere, kältere Seetiefen hinabgeht. Versunkene Holzpfähle, Übungsplattformen und kleinere Trümmerfelder bieten Orientierungspunkte für typische Übungstauchgänge.
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Am dramatischen Nordufer des Walensees gelegen, bietet dieser alpine Bergsee-Tauchplatz eine für die Region typische, steil abfallende Unterwasser-Felswand. Der Einstieg erfolgt vom felsigen Ufer unterhalb der Straße und führt direkt an steile Kalksteinfelsen, die rasch in dunkle, kalte Tiefen abfallen. Das Tageslicht schwindet beim Abstieg entlang der Steilwand zügig, was eine präzise Tarierungskontrolle und zuverlässige Lampen erfordert, um die Spalten und geschichteten Felsformationen zu erkunden.
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Der Zigeunerplatz am Ostufer des Zugersees ist ein klassischer Schweizer Ufertauchplatz mit einer abfallenden Halde, die rasch in steile Wände übergeht. Versunkene Baumwurzeln, Felsformationen und Schlickterrassen bieten Süsswasserarten abwechslungsreiche Strukturen. Wie bei vielen Voralpenseen ist die Sicht in den kälteren Monaten am besten, sobald Oberflächenabflüsse und Algenblüten nachlassen.
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