Länderführer
Entdecke 8 öffentliche Tauchplatzführer in ganz Puerto Rico.
Puerto Rico
Vor der Küste von Aguadilla, nahe dem historischen Areal der Ramey Air Force Base, ruht diese im Zweiten Weltkrieg abgestürzte Boeing B-29 Superfortress zerbrochen auf sandigem Meeresgrund. Die Flugzeugtrümmer sind über den Grund verstreut; zu den erkennbaren Abschnitten gehören Motorblöcke, verdrehte Rumpfstrukturen und Tragflächensegmente, die inzwischen dicht von Schwämmen und Gorgonien besiedelt sind. Aufgrund der atlantischen Dünung und der beträchtlichen Tauchtiefe erfordert dieser Tauchplatz eine präzise Tarierungskontrolle und ein sorgfältiges Gasmanagement.
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In der Mona-Passage vor der Westküste Puerto Ricos gelegen, bietet dieses unbewohnte nationale Naturschutzgebiet dramatische vulkanische Unterwasserlandschaften und außergewöhnliche Sichtweiten. Unterseeische Canyons, Durchschwimmhöhlen und riesige Felsformationen beherbergen dichte Korallenriffe, die vom küstennahen Abfluss isoliert sind. Da das Betreten der Insel streng verboten ist, finden alle Tauchgänge von Charterbooten aus statt, die den offenen Meereskanal befahren.
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Vor der Küste von Aguadilla an der Nordwestküste Puerto Ricos gelegen, zeichnet sich El Natural durch weitläufige Riffkamm- und Rinnen-Formationen (Spur-and-Groove) aus, die durch breite Sandkanäle getrennt sind. Steil aufragende Korallenblöcke sind dicht mit Fächerkorallen, großen Vasenschwämmen und Hirnkorallen bewachsen. Da der Tauchplatz den Winterdünungen des Nordatlantiks ausgesetzt ist, verändern sich die Bedingungen je nach Jahreszeit drastisch – von spiegelglatter See im Sommer bis zu starker Brandung im Winter.
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Direkt an der Küste von San Juan gelegen, bietet dieser geschützte Meerespark entspannte Tauchgänge vom Ufer aus, die direkt über den Sandstrand zugänglich sind. Der Tauchplatz zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Seegraswiesen, Felsformationen, natürlichen Korallenblöcken und versunkenen künstlichen Strukturen aus – darunter Säulen im antiken Stil und Riffkuppeln aus Beton. Da eine natürliche Korallenbarriere die Bucht vor der starken Atlantikdünung abschirmt, dient das ruhige Wasser als wichtigster Ausbildungsort an Puerto Ricos Nordküste.
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Vor der Küste von Rincón an Puerto Ricos Westküste gelegen, besticht das Estella Reef durch ein klassisches karibisches Rillen- und Sporn-Korallensystem (Spur and Groove). Flache Hartkorallenrücken wechseln sich mit Sandkanälen ab, die Taucher zu Fleckriffen und seichten Überhängen leiten. Im Sommer herrschen die ruhigsten Bedingungen, während Dünungen im Winter, angetrieben von atlantischen Tiefdruckgebieten, für Brandung sorgen und den Zugang einschränken können.
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Vor der Küste von Fajardo am Cordillera-Riffsystem gelegen, zeichnet sich Sand Slide durch Hart- und Weichkorallenrippen aus, die eine markante Sandrinne flankieren. Taucher gleiten oder treiben entlang der abfallenden Riffkanten dahin, wo oft Stechrochen halb im Sand vergraben ruhen. Die umliegenden Korallenblöcke bieten Jungfischen und Krebstieren Schutz, während im offenen Blauwasser gelegentlich pelagische Meeresbewohner patrouillieren.
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Dieser küstennahe Tauchplatz vor Isabela im Nordwesten von Puerto Rico erstreckt sich rund um eine sandige Vertiefung, die von einem flachen Korallenriff und einem verzweigten Netzwerk aus Kalksteinhöhlen umgeben ist. Der Einstieg erfolgt vom Strand aus; nach dem Überqueren eines seichten Riffdachs geht es hinab in das zentrale Amphitheater. Weitläufige Unterwassertunnel durchziehen das Riff zum offenen Atlantik hin und bieten spektakuläre Lichteinfälle sowie geschützte Ruheplätze für Ammenhaie. Während der winterlichen Surfsaison herrschen kräftige Atlantikdünungen vor, weshalb sich der Spot vor allem bei ruhigen Bedingungen anbietet.
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An der Westküste von Puerto Rico vor Rincón gelegen, zeichnet sich Walk in the Park durch flache Riffsporn- und Rinnen-Formationen aus, die von breiten Sandkanälen durchzogen sind. Karibische Riffbewohner ziehen an massiven Hirn- und Sternkorallenblöcken vorbei, während Ammenhaie häufig unter überhängenden Felsvorsprüngen ruhen. In den ruhigeren Sommermonaten, wenn die Nordwest-Dünung des Atlantiks nachlässt, bietet der Tauchplatz eine entspannte Navigation.
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