Regionalführer
Entdecke 23 öffentliche Tauchplatzführer in ganz Österreich.
Kartierte Standorte
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Österreich
Der Attersee ist der wasserreichste Voralpensee Österreichs und in ganz Mitteleuropa für seine steilen Steilwände, das klare Tiefenwasser sowie eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur für das Ufertauchen bekannt. Die eiszeitliche Geologie schuf senkrechte Unterwasserwände, Geröllhalden und versunkene Wälder sowie historische Spuren wie die Überreste prähistorischer Pfahlbauten. Unterhalb der sommerlichen Sprungschicht bleibt das Wasser durchgehend kalt und dunkel, was sowohl Sporttaucher bei der Erkundung flacher Flachwasserzonen als auch technische Taucher bei tiefen Trimix-Tauchgängen an den abfallenden Wänden anzieht.
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Der Erlaufsee ist ein alpiner Bergsee an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark nahe Mariazell. Taucher steigen hauptsächlich an den ausgewiesenen Einstiegsstellen am Süd- und Westufer ein, um schlammbedeckte Hänge, Ansammlungen versunkener Baumstämme und Ausbildungsplattformen zu erkunden. Der Seegrund geht von bewachsenen Flachwasserzonen in steile Abbrüche über, was eine präzise Tarierung erfordert, um das feine Sediment nicht aufzuwirbeln.
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Fischmühle ist ein vom Ufer aus zugänglicher Süßwassertauchplatz im klaren Bergwasser des Kärntner Weissensees. Der Einstieg führt zunächst durch flache Unterwasservegetation, bevor der Grund in einen stetig abfallenden Schlick- und Sedimentsteilhang übergeht, der von versunkenem Geäst und Wurzelsystemen durchzogen ist.
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Der im Salzkammergut nahe Salzburg gelegene Fuschlsee bietet klassisches Bergseetauchen mit bemerkenswert smaragdgrünem, klarem Wasser. Taucher erkunden abfallende Kiesbänke, dichte Unterwasser-Pflanzenwiesen und versunkenes Holz, das heimischen Fischarten Schutz bietet. Da der motorisierte Bootsverkehr streng reglementiert ist, bleiben die Oberflächenbedingungen im Vergleich zu größeren österreichischen Seen relativ ruhig, wenngleich ausgeprägte Sprungschichten das ganze Jahr über eine entsprechende Kaltwasserausrüstung erfordern.
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Die Große Steinwand liegt an den steilen Nordfelsen des Kärntner Weissensees und zeichnet sich durch eine nahezu senkrechte Felswand aus, die direkt in den Bergsee abfällt. Unterhalb der sonnendurchfluteten Oberflächenzone gleiten Taucher an zerklüfteten Felsformationen, großen versunkenen Felsblöcken und Unterwasserbäumen entlang, die der heimischen Seefauna Schutz bieten. Die imposante Topografie erfordert eine präzise Tarierungskontrolle, da die Steilwand in tiefes, kaltes Wasser mit ausgeprägten Sprungschichten abfällt.
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Am Westufer des Weissensees gelegen, bietet dieses Hausriff einen bequemen Einstieg über das Strandbad und die Infrastruktur der Tauchbasis. Das Unterwasserprofil geht von flachen Pflanzenwiesen in ein sanft abfallendes Becken über, das von versunkenen Holzstrukturen, Übungsplattformen und Lebensräumen für Süßwasserfische geprägt ist.
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Die Kleine Steinwand liegt am steilen, bewaldeten Ufer des Weissensees in Kärnten. Taucher steigen entlang einer untergetauchten Felswand ab, die von umgestürzten Baumstämmen, Blockfeldern und Schlicksimsen geprägt ist. Da der See auf alpiner Höhe liegt, erfordert der Tauchgang eine sorgfältige Profilplanung und Kaltwasserdisziplin, sobald man unter die saisonalen Sprungschichten abtaucht.
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Die Lakawand ist ein klassischer Steilwandtauchgang in einem Alpensee am Ufer des Weissensees in Kärnten. Taucher folgen einer Felswand, die in die dunkleren Tiefen des Gletscherbeckens abfällt, flankiert von versunkenen Baumstämmen und Felsschutt. Aufgrund der Höhenlage und des kühlen Wasserprofils unterhalb der sommerlichen Sprungschicht ist eine vollständige Kaltwasserausrüstung unerlässlich.
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Im fjordähnlichen östlichen Teil des Weissensees gelegen, verdankt Little Canada seinen Namen dem zerklüfteten, kiefernbewachsenen Ufer, das an die nordamerikanische Wildnis erinnert. Die Unterwassertopografie bietet Steilhänge und Steilwände, durchsetzt von versunkenem Geäst und Wurzelgeflechten. Taucher treffen hier auf klassische alpine Süßwasserbedingungen mit ausgeprägten Sprungschichten und außergewöhnlicher Sichtweite in den kühleren Monaten.
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Der Neufeldersee ist ein gefluteter ehemaliger Braunkohletagebau südlich von Wien. Als einer der wichtigsten regionalen Ausbildungsseen bietet er ausgewiesene Ufereinstiege, versenkte Übungsplattformen, verschiedene künstliche Unterwasserattraktionen sowie alte Baumstümpfe. In den wärmeren Monaten bedeckt dichte Vegetation die Flachwasserbereiche und bietet heimischen europäischen Süßwasserarten idealen Schutz.
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Der Neufelder See ist ein ehemaliges Braunkohletagebau-Restloch im Burgenland und dient als zentraler Ausbildungs- und Freizeitsee für Taucher aus dem nahen Wien. Das Ostufer bietet ausgewiesene Einstiegsbereiche für Taucher mit Ausbildungsplattformen, Unterwasser-Navigationskursen, versenkten Übungsobjekten und sanft abfallenden Schlickböden. Abseits des Flachwasserbereichs bieten versunkene Bäume und Unterwasservegetation Lebensraum für heimische Süßwasserfische, bevor der Grund zum Seebecken hin abfällt.
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Der Neufelder See ist ein gefluteter ehemaliger Braunkohle-Tagebau südlich von Wien im Burgenland. Der Einstieg über das Strandbad bietet direkten Zugang zu ausgewiesenen Ausbildungzonen mit Übungsplattformen, Navigationskursen und versenkten Übungsobjekten. Dichte Schilfgürtel säumen den Flachwasserbereich und gehen in Schlick- und Tonterrassen über, in denen heimische Raubfische auf Beutezug gehen.
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Dieser Bergseetauchgang liegt am steilen Nordufer des Weissensees in Kärnten und folgt einer spektakulären Unterwasserwand, die vor Ort als Ronacherfels bekannt ist. Taucher gleiten an Felswänden, herabgestürzten Felsblöcken und versunkenen Fichtenstämmen vorbei, die der Seefauna als Versteck dienen. Der flache Uferschelf fällt abrupt senkrecht ab und führt in dunklere, kältere Tiefen, in denen eine präzise Tarierung und ein angemessener Kälteschutz unerlässlich sind.
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An den steilen Nordufern des Weissensees in Kärnten gelegen, zeichnet sich Steinwandl Nord/Ost durch eine steile Kalksteinwand aus, die in tiefes alpines Wasser abfällt. Versunkene Baumstämme und zerklüftete Felsspalten an der Wand bieten heimischen Süßwasserräubern ideale Unterstände. Beim Abtauchen jenseits des Flachwasserbereichs nimmt das Licht merklich ab, während ausgeprägte Sprungschichten für deutliche Temperaturabfälle sorgen.
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Stone Island ist eine untergetauchte Felsformation am steilen, bewaldeten Nordufer des Weissensees in Kärnten. Entlang des Abhangs bieten Felsblöcke und versunkenes Totholz Unterschlupf für heimische alpine Fischarten. Die Sichtweiten sind in den kühleren Übergangsjahreszeiten am besten, wobei kalte Tiefenschichten das ganze Jahr über einen angemessenen Kälteschutz erfordern.
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Die Sulzer Bucht ist ein klassischer alpiner Süßwassertauchplatz am Ufer des Weissensees in Kärnten. Taucher bewegen sich hier zwischen versunkenen Ästen und dichten Unterwasser-Pflanzenfeldern, die sanft in einen weichen Sedimenthang übergehen. Durch die geschützte Lage innerhalb der Bucht herrschen meist ruhige Bedingungen – ideal, um die heimische Seeökologie und das Verhalten der Süßwasserfische zu beobachten.
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Der Tauchplatz Dixi ist ein leicht zugänglicher Süßwasser-Ufertauchplatz am Ostufer des Attersees. Taucher gleiten über eine sanft abfallende Kiesbank hinab, bevor sie auf einen steilen Sedimenthang mit versunkenen Ästen, umgestürzten Bäumen und kleinen Bootsrelikten treffen. Tiefere Profile offenbaren klassische alpine Steilwandformationen, in deren Fels- und Schlickspalten Kaltwasserarten Schutz suchen.
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Südlich von Wien in einem gefluteten ehemaligen Braunkohletagebau gelegen, zählt dieser See zu den beliebtesten Süßwasser-Ausbildungs- und Freizeittauchplätzen Ostösterreichs. Einstiegsrampen führen direkt zu versunkenen Übungsplattformen, Parcours und weiteren Attraktionen wie kleinen Bootswracks und untergetauchten Baumstrukturen. In den wärmeren Monaten gedeiht die Unterwasservegetation im Flachwasser und bietet der heimischen Seefauna idealen Schutz.
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Dieser Tauchplatz im Kärntner Weissensee befindet sich direkt an der Holzbrücke in Techendorf. Taucher erkunden hier die unter Wasser stehenden Holzpfeiler und die umliegende Unterwasservegetation im flacheren Westbecken des Sees. Fische suchen regelmäßig Schutz in der Struktur der Brückenpfeiler, während versunkene Baumstämme und Schlammbänke Lebensraum für heimische Alpenfischarten bieten.
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Tschatscheleria ist ein Bergsee-Tauchplatz am Ufer des Weissensees in Kärnten. Taucher treffen zunächst auf eine sanfte Flachwasserzone mit dichtem Wasserpflanzenbewuchs, bevor der Seegrund in eine schlammige Steilwand abfällt. Versunkene Baumstämme und Treibholz bieten Raubfischen beim Abstieg Schutz, während untergetauchte Wurzelsysteme im Flachwasser stimmungsvolle Passagen bilden.
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Der Unterwasserwald am Ostufer des Attersees verdankt seinen Namen einer Ansammlung versunkener Baumstämme, die an einem steilen Süßwasserhang liegen. Taucher gleiten an schlammigen Sedimentterrassen und Totholz vorbei, das zahlreichen Seefischen als Unterschlupf dient. Außerhalb der sommerlichen Algenblüte ist die Sicht meist am besten, wobei die kühlen Temperaturen unterhalb der Sprungschicht einen entsprechenden Kälteschutz erfordern.
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Der Urisee ist ein alpiner Gebirgssee nahe Reutte in Tirol. Taucher steigen über eigens angelegte Plattformen am Ufer ein, um steil abfallende Schlickhänge, versunkene Baumstämme sowie künstliche Unterwasserattraktionen wie Ausbildungsplattformen, geschnitzte Statuen und versunkene Parkbänke zu erkunden. Durch die Höhenlage des Sees gelten die Vorgaben für das Bergseetauchen, zudem bilden sich unterhalb der Oberflächenschichten ausgeprägte Kaltwasser-Sprungschichten.
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Der Wolfgangsee ist ein tiefer Voralpensee im österreichischen Salzkammergut, der für sein klares Wasser und seine eindrucksvolle Unterwassertopografie bekannt ist. Steil abfallende Felswände, Felsvorsprünge und versunkene Baumstämme schaffen abwechslungsreiche Tauchrouten, während tiefere Abschnitte anspruchsvolle Profile entlang steiler Wände bieten. Die Unterwasserlandschaft wechselt von bewachsenen Flachwasserbereichen zu schroffen Felsabbrüchen, die in dunkle Seebecken hinabreichen.
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