Tauchplatzgeschichte
Der Unterwasserwald am Ostufer des Attersees verdankt seinen Namen einer Ansammlung versunkener Baumstämme, die an einem steilen Süßwasserhang liegen. Taucher gleiten an schlammigen Sedimentterrassen und Totholz vorbei, das zahlreichen Seefischen als Unterschlupf dient. Außerhalb der sommerlichen Algenblüte ist die Sicht meist am besten, wobei die kühlen Temperaturen unterhalb der Sprungschicht einen entsprechenden Kälteschutz erfordern.
Versunkene Baumstämme, die eine mystische Unterwasserwald-Kulisse bilden
Hechte und Flussbarsche, die im Totholz auf der Lauer liegen
Steilwandtauchen, wie es für alpine Bergseen typisch ist
Ort
Nutze die Karte, um gemeinsam mit deinem Anbieter zu planen und den genauen Einstiegspunkt am Tag des Tauchgangs zu bestätigen.
Saisonalität
Herbst und Frühjahr bieten die besten Sichtweiten im See, während der Sommer zwar wärmere Oberflächenschichten, aber auch trüberes Wasser mit sich bringt.
Meeresleben
| Arten | Wahrscheinlichkeit | J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| HechtEsox lucius | Häufig | ||||||||||||
| FlussbarschPerca fluviatilis | Häufig | ||||||||||||
| TrüscheLota lota | Saisonbedingt | ||||||||||||
| SeesaiblingSalvelinus alpinus | Selten |
Meeresvorhersage
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